{"id":2685,"date":"2020-07-08T09:14:49","date_gmt":"2020-07-08T09:14:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/unkategorisiert\/stillen\/"},"modified":"2020-07-08T09:14:49","modified_gmt":"2020-07-08T09:14:49","slug":"stillen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/ratschlaege\/nach-der-entbindung-wochenbett\/stillen\/","title":{"rendered":"Stillen"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Wann sollte ich mit dem Stillen beginnen?<\/strong><\/h2>\n<p>Sie sollten kurz nach der Geburt mit dem Stillen beginnen, sobald Sie sich ein wenig erholt haben. In den ersten Tagen nach der Geburt ben\u00f6tigt das Baby die vom K\u00f6rper der Mutter produzierte reichhaltige Vormilch (Kolostrum). Das Kolostrum unterst\u00fctzt das Wachstum des Babys und enth\u00e4lt sch\u00fctzende Inhaltsstoffe, die es vor Krankheiten sch\u00fctzen. Selbst, wenn die Milchproduktion erst 1 bis 2 Tage sp\u00e4ter einsetzt, sollten Sie nicht damit beginnen, Ihr Baby mit der Flasche zu f\u00fcttern. Versuchen Sie, weiter zu stillen. Wenn das Baby h\u00e4ufig gestillt wird, kann die Milchproduktion auch noch nach 3 oder 4 Tagen einsetzen. Neugeborene und Babys mit Gelbsucht sollten weiter gestillt werden. Sie sollten dem Baby m\u00f6glichst keinen Sauger geben.<\/p>\n<h2><strong>Wie wird das Baby an die Brust gelegt?<\/strong><\/h2>\n<p>In den ersten Tagen kann es am bequemsten sein, im Liegen zu stillen. In dieser Position ist das Baby Ihnen zugewandt, w\u00e4hrend Sie auf der Seite liegen. Sie k\u00f6nnen das Baby mit dem freien Arm und der freien Hand an die Brust halten. Wenn Sie sich beim Stillen ein Kissen in den R\u00fccken legen, f\u00e4llt Ihnen das Anlegen des Babys eventuell leichter. Beim Stillen im Sitzen sollten Sie aufrecht oder etwas gebeugt sitzen, Ihr Scho\u00df sollte jedoch gerade sein. Sie k\u00f6nnen sich daf\u00fcr einen Fu\u00dfhocker unter die F\u00fc\u00dfe stellen. Ein Kissen auf dem Scho\u00df kann hilfreich sein, um das Baby in einer bequemen Position zu halten.<\/p>\n<h2><strong>Wie kann das Baby besser trinken?<\/strong><\/h2>\n<p>Beim Saugen machen Babys ihren Mund weit auf und bewegen die Zunge. Legen Sie Ihr Baby langsam an die Brust, sodass der Mund des Kindes Ihre Brustwarze ber\u00fchrt. Wenn Sie mit dem Stillen beginnen, k\u00f6nnen die Brustwarzen m\u00f6glicherweise schmerzen. Wenn die Schmerzen beim Stillen nicht aufh\u00f6ren, deutet dies jedoch darauf hin, dass das Baby nicht richtig angelegt wurde. Schmerzen an den Brustwarzen entstehen, weil das Baby mit der Zunge gegen die Brustwarze statt gegen die Brust dr\u00fcckt.<\/p>\n<p>Wenn der Mund des Kindes nicht weit genug ge\u00f6ffnet ist, reibt die Zunge gegen die Brustwarze und verletzt diese. Wenn das Baby nach dem Stillen nicht satt ist, kann das darauf hinweisen, dass es nicht richtig getrunken hat. Das Baby muss den Mund weit \u00f6ffnen, um die vollen Milchg\u00e4nge zu erreichen.<\/p>\n<h2><strong>Muttermilch abpumpen, aufbewahren und f\u00fcttern<\/strong><\/h2>\n<p>In Situationen, in denen Sie nicht stillen k\u00f6nnen, sollten Sie Ihr Baby mit Muttermilch f\u00fcttern und keine andere Babymilch verwenden. Wenn Mutter oder Kind Probleme beim Stillen haben, kann die Milch mit der Hand ausgestrichen oder mit einer elektrischen Milchpumpe abgepumpt werden.<\/p>\n<h2><strong>Aufbewahren von frisch abgepumpter Muttermilch<\/strong><\/h2>\n<p>Frische Muttermilch kann bis zu 24 Stunden lang im K\u00fchlschrank,<\/p>\n<p>bis zu 4 Wochen im Tiefk\u00fchlfach des K\u00fchlschranks<\/p>\n<p>und bis zu 6 Monate im Gefrierschrank aufbewahrt werden.<\/p>\n<p>Gek\u00fchlte Muttermilch kann bis zu 24 Stunden im K\u00fchlschrank aufbewahrt werden.<\/p>\n<p>Bei Zimmertemperatur h\u00e4lt sie sich 6-8 Stunden.<\/p>\n<p>Aufgetaute Muttermilch sollte nicht wieder eingefroren werden.<\/p>\n<p>Nach der Entnahme aus dem K\u00fchlschrank sollten Sie die Milch solange stehen lassen, bis sie die Zimmertemperatur erreicht hat, oder durch leichtes R\u00fchren im hei\u00dfen Wasserbad aufw\u00e4rmen. Die Milch sollte nicht direkt erhitzt oder in der Mikrowelle aufgew\u00e4rmt werden.<\/p>\n<h2><strong>Erh\u00f6hen der Stillmenge oder Wiederaufnahme des Stillens<\/strong><\/h2>\n<p>Wenn die Milchproduktion zum Beispiel durch Abstillen aufgrund einer Krankheit von Mutter oder Kind zur\u00fcckgegangen ist, oder Sie mit dem Zuf\u00fcttern begonnen haben, m\u00fcssen Sie Ihre Milchproduktion wieder erh\u00f6hen, wenn sie erneut stillen m\u00f6chte. Stillen Sie Ihr Baby daf\u00fcr regelm\u00e4\u00dfig, ern\u00e4hren Sie sich gesund, trinken Sie viel und konzentrieren Sie sich vor allem Auf das Stillen. Nach Wiederaufnahme des Stillens erh\u00f6ht sich die Milchproduktion innerhalb von ein paar Tagen.<\/p>\n<h2><strong>Muttermilch ausstreichen<\/strong><\/h2>\n<p>Jede Mutter sollte wissen, wie man Milch ausstreicht. Das kann in verschiedenen Situationen notwendig sein. Das Ausstreichen von Muttermilch ist in folgenden Situationen hilfreich:<\/p>\n<p>Milchstau und Schwellungen lindern;<\/p>\n<p>F\u00fcttern des Babys, bis es lernt, aus einer Hohlwarze zu stillen;<\/p>\n<p>F\u00fcttern des Babys, wenn es die Brust ablehnt, bis es sich an das Stillen gew\u00f6hnt hat;<\/p>\n<p>F\u00fcttern eines Babys mit geringem Geburtsgewicht, das noch nicht gut an der Brust trinken kann;<\/p>\n<p>Verhinderung eines unn\u00f6tigen Milchflusses, wenn das Baby nicht richtig gestillt werden kann;<\/p>\n<p>Verhinderung des Auslaufens von Milch bei Krankheit von Mutter oder Kind;<\/p>\n<p>Wenn die Mutter arbeitet.<\/p>\n<p>Muttermilch kann man besten mit den H\u00e4nden ausstreichen. Sie k\u00f6nnen das jederzeit und \u00fcberall tun und ben\u00f6tigen keine Hilfsmittel. Achten Sie darauf, dass der Beh\u00e4lter, in dem Sie die Milch auffangen, steril ist. Verwenden Sie beim Ausstreichen eine Tasse oder ein Glas mit breitem Rand. Waschen Sie die Tasse mit Seife und Wasser und kochen Sie diese anschlie\u00dfend in hei\u00dfem Wasser aus oder f\u00fcllen Sie sie mit kochendem Wasser. Nach ein paar Minuten k\u00f6nnen Sie das Wasser weggie\u00dfen. Durch kochendes Wasser werden die meisten Bakterien abget\u00f6tet.<\/p>\n<h2><strong>Stillen ist wichtig<\/strong><\/h2>\n<p>Die beste Nahrung f\u00fcr die k\u00f6rperliche und geistige Entwicklung eines Babys ist Muttermilch.<\/p>\n<p>Sie produzieren eher ausreichend Milch, wenn Sie kurz nach der Geburt mit dem Stillen beginnen und dann regelm\u00e4\u00dfig stillen.<\/p>\n<p>Fr\u00fchzeitiges Stillen hilft, Blutungen nach der Geburt schneller zu stoppen und Milchstau und Brustentz\u00fcndungen zu verhindern. Auch die Wochenbettzeit wird durch das Stillen einfacher.<\/p>\n<p>Babys, die gestillt werden, ben\u00f6tigen keine zus\u00e4tzliche Fl\u00fcssigkeit wie Wasser, keine zus\u00e4tzliche Nahrung und mit der Ausnahme von Vitamin D auch keine Vitamine.<\/p>\n<p>Erh\u00e4lt das Kind zus\u00e4tzlich Fl\u00fcssigkeit oder Nahrung, verringert sich Ihre Milchproduktion.<\/p>\n<p>Babys, die in den ersten 6 Lebensmonaten ausschlie\u00dflich mit Muttermilch ern\u00e4hrt werden, sind meistens ges\u00fcnder. Sie werden seltener krank und sind besser f\u00fcr bakteriellen Infektionskrankheiten wie Durchfall gesch\u00fctzt. Dieser Schutz wirkt auch noch nach diesem Zeitraum weiter.<\/p>\n<p>Stillen festigt die Bindung zwischen Mutter und Kind. F\u00fcr die Mutter ist es einfacher, das Baby anzunehmen, und das Baby wird in seiner Pers\u00f6nlichkeitsentwickelung gest\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Jede gesunde Mutter kann gen\u00fcgend Milch produzieren.<\/p>\n<h2><strong>Welche Vorteile bietet das Stillen?<\/strong><\/h2>\n<p>Die gelbe Milch, die direkt nach der Geburt produziert wird, nennt sich Erstmilch\/Kolostrum. Sie sch\u00fctzt das Baby vor Krankheiten. Trotz der geringen Menge reicht sie aus, um das Baby ausreichend zu ern\u00e4hren und den Darm zu aktivieren.<\/p>\n<p>Muttermilch ist die ideale Nahrung f\u00fcr Ihr Baby.<\/p>\n<p>Muttermilch ist die nat\u00fcrlichste und frischste Nahrung.<\/p>\n<p>Muttermilch ist immer sauber und steril.<\/p>\n<p>Muttermilch ist jederzeit verf\u00fcgbar und kostenlos.<\/p>\n<p>Muttermilch wird leicht und vollst\u00e4ndig verdaut.<\/p>\n<p>Babys, die gestillt werden, leiden seltener unter Bauchschmerzen und Verstopfung.<\/p>\n<p>Muttermilch f\u00f6rdert die Mutter-Kind-Beziehung.<\/p>\n<p>Stillen kann die geistige Entwicklung des Babys f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Durch das Stillen fallen die Blutungen nach der Geburt weniger stark aus.<\/p>\n<p>Stillen regt den Metabolismus an und erleichtert so den Gewichtsverlust.<\/p>\n<p>Stillen kann das Risiko senken, an Brust-, Geb\u00e4rmutter- und Geb\u00e4rmutterhalskrebs zu erkranken.<\/p>\n<h2><strong>Muttermilch mit der Hand ausstreichen<\/strong><\/h2>\n<p>1. Waschen Sie sich gr\u00fcndlich die H\u00e4nde, bevor Sie mit dem Ausstreichen beginnen.<\/p>\n<p>2. Setzen Sie sich bequem hin und streichen Sie sanft mit den Fingerspitzen von au\u00dfen nach innen zur Brustwarze hin. Legen Sie ein warmes Handtuch \u00fcber die Brust, um den Milchfluss anzuregen.<\/p>\n<p>3. Halten Sie Ihre Brust, indem Sie den Daumen oben an die Brust und die anderen Finger unter die Brust legen. Eine gro\u00dfe Brust sollte mit einer Hand oben und einer Hand unter der Brust gehalten werden. Dr\u00fccken Sie Daumen und Finger sanft nach innen in Richtung des Brustkorbs und dann gegeneinander. Dr\u00fccken Sie weiter, w\u00e4hrend Sie Ihre Hand vom Brustkorb wegbewegen. Auf diese Weise beginnt, Muttermilch aus der Brustwarze zu flie\u00dfen. Das Ausstreichen sollte nicht schmerzhaft sein. Wenn Ihnen das dennoch wehtut, wenden Sie die Methode vermutlich nicht richtig an. Wiederholen Sie diese Massage, damit die Muttermilch beginnt zu flie\u00dfen. Wiederholen Sie den Prozess immer wieder, um den Milchfluss in Gang zu setzen. Machen Sie rollende Bewegungen mit Ihren Fingerspitzen; vermeiden Sie es, die Haut mit den Fingerspitzen zu reiben. Bewegen Sie Ihre Hand nicht nur rund um den weichen Teil der Brust, sondern massieren Sie die gesamte Brust einschlie\u00dflich der Achselh\u00f6hle. Das Ausstreichen von Muttermilch mit der Hand dauert ca. 20-30 Minuten. Ein warmes Handtuch, ein warmes Bad und das Herabh\u00e4ngenlassen der Br\u00fcste durch Vorw\u00e4rtsbeugen hilft, den Milchfluss in Gang zu setzen. Durch Vorw\u00e4rtsbeugen wird der untere Teil der Brust geleert.<\/p>\n<p>MEHR STILLEN = MEHR STIMULATION = MEHR MILCH<\/p>\n<p>Je h\u00e4ufiger das Baby gestillt wird, desto mehr Milch produziert die Mutter.<\/p>\n<h2><strong>Sollte ich mit beiden Br\u00fcsten stillen?<\/strong><\/h2>\n<p>Zu Beginn der Stillmahlzeit erh\u00e4lt das Baby die so genannte Vordermilch, die weniger Fett enth\u00e4lt. Wenn das Baby weiter trinkt, ver\u00e4ndert sich die Zusammensetzung der Muttermilch und der Fettanteil erh\u00f6ht sich. Am Ende des Stillens wird die so genannte Hintermilch mit dem h\u00f6chsten Fettgehalt produziert. Ein Baby braucht sowohl die Vordermilch als auch die Hintermilch.<\/p>\n<p>Der Fettgehalt der Hintermilch \u00e4hnelt dem der Kuhmilch. Sie ist leichter und besser verdaulich. Das Fett ist eine wertvolle Energiequelle f\u00fcr das Baby. Es ben\u00f6tigt die in diesem Fett enthaltene Energie, um gen\u00fcgend zuzunehmen und ein S\u00e4ttigungsgef\u00fchl zu entwickeln.<\/p>\n<p>Wenn Sie Ihr Baby richtig an die Brust legen und es stillen, bis es satt ist und von selbst aufh\u00f6rt zu saugen, nimmt das Baby sowohl Vorder- als auch Hintermilch zu sich. Wenn das Baby weiter trinken m\u00f6chte, k\u00f6nnen Sie ihm die andere Brust geben. Wenn das Baby bei einer Mahlzeit nur mit einer Brust gestillt wird, sollten Sie ihm beim n\u00e4chsten Stillen die andere Brust geben. In der Zwischenzeit sollte die verbleibende Milch nach dem Stillen ausgestrichen werden. Wenn Sie Ihr Baby mit beiden Br\u00fcsten stillen, sollten Sie beim n\u00e4chsten Stillen mit der Brust beginnen, an der das Baby das letzte Mal getrunken hat. Die meisten Baby werden satt, wenn Sie f\u00fcr 5-10 Minuten an einer Brust trinken, und schlafen danach ein. Manche Babys saugen 20-30 Minuten oder l\u00e4nger.<\/p>\n<h2><strong>Muss ich nachts stillen?<\/strong><\/h2>\n<p>Das n\u00e4chtliche Stillen erh\u00f6ht die Milchproduktion, da nachts mehr Hormone ausgesch\u00fcttet werden. Die Hormone, die die Milchproduktion anregen, entspannen die Mutter und k\u00f6nnen sie m\u00fcde machen. Deshalb sind M\u00fctter am Morgen h\u00e4ufig auch dann ausgeruht, wenn sie nachts stillen. Baby m\u00fcssen anfangs auch nachts gestillt werden, bis sie alt genug sind, um von der Muttermilch satt zu werden, die sie tags\u00fcber bekommen. Wann die Zeit gekommen ist, in der Sie mit dem n\u00e4chtlichen Stillen aufh\u00f6ren k\u00f6nnen, ist von Baby zu Baby unterschiedlich. Im Allgemeinen werden die Abst\u00e4nde zwischen den n\u00e4chtlichen Stillmahlzeiten nach den ersten Lebensmonaten immer l\u00e4nger.<\/p>\n<h2><strong>Wie h\u00e4ufig sollten Sie Ihr Baby stillen?<\/strong><\/h2>\n<p>Es gibt keine Zeitbeschr\u00e4nkungen f\u00fcrs Stillen.<\/p>\n<p>Sie sollten Ihr Baby h\u00e4ufig stillen, um die Milchproduktion zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Stillen Sie Ihr Baby immer, wenn es weint.<\/p>\n<p>Ein Neugeborenes muss normalerweise 8-10 Mal am Tag gestillt werden, mit der Zeit nimmt die Menge der erforderlichen Mahlzeiten aber ab.<\/p>\n<p>Stillen verhindert h\u00e4ufig Milchstau und Schmerzen. Durch regelm\u00e4\u00dfiges Stillen stellen Sie au\u00dferdem sicher, dass gen\u00fcgend Milch produziert wird.<\/p>\n<p>Geben Sie Ihrem Baby in den ersten 6 Lebensmonaten ausschlie\u00dflich Muttermilch, um ihre Gesundheit und emotionale Entwicklung zu f\u00f6rdern. Nach den ersten 6 Lebensmonaten k\u00f6nnen Sie in mit geeigneter Zusatznahrung bis zu 2 Jahre weiterstillen. Muttermilch enth\u00e4lt die richtige Menge an N\u00e4hrstoffen und Wasser f\u00fcr das Kind. Selbst wenn es sehr hei\u00df ist, reicht Muttermilch aus, um den Durst Ihres Babys zu l\u00f6schen. Wenn Sie Ihrem Baby Wasser geben, wird es weniger an der Brust trinken, weil sein Magen mit Wasser gef\u00fcllt ist. Dadurch wird das Baby weniger h\u00e4ufig trinken und die Milchproduktion nimmt ab.<\/p>\n<h2><strong>So macht Ihr Baby nach dem Stillen B\u00e4uerchen<\/strong><\/h2>\n<p>Halten Sie Ihr Baby nach dem Stillen f\u00fcr 10-15 Minuten aufrecht, um ihm zu helfen, \u00fcbersch\u00fcssige Luft loszuwerden. Wenn das Baby an der Brust einschl\u00e4ft und entspannt aussieht, besteht keine Notwendigkeit f\u00fcr ein B\u00e4uerchen. Wenn das Baby unruhig ist, kann es helfen, ihm sanft auf den R\u00fccken zu klopfen und es dabei hochzunehmen, um die Luft herauszulassen.<\/p>\n<h2><strong>Warum Babys Schluckauf haben und was Sie tun k\u00f6nnen<\/strong><\/h2>\n<p>Die Ursache f\u00fcr Schluckauf bei Babys ist die Entwicklung des Diaphragmas, besser bekannt als Zwerchfell.<\/p>\n<p>Dies ist ein v\u00f6llig normaler physiologischer Vorgang. So stoppen Sie Schluckauf:<\/p>\n<p>\u2022 Warten<\/p>\n<p>\u2022 Das Baby aufrecht halten<\/p>\n<p>\u2022 Die Fu\u00dfsohlen massieren<\/p>\n<p>\u2022 Stillen Sie das Baby f\u00fcr kurze Zeit. Schluckauf kann einige Minuten oder bis zu einer Stunde anhalten. Wenn das Baby l\u00e4nger als eine Stunde Schluckauf hat, wenn der Schluckauf trotz der getroffenen Ma\u00dfnahmen nicht aufh\u00f6rt und wenn er so lange anh\u00e4lt, dass das Baby nicht mehr stillt, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Medizinische Fachleute empfehlen, in den ersten Lebensstunden eines Babys mit dem Stillen zu beginnen und so h\u00e4ufig und lang zu stillen, wie das Baby danach verlangt.<\/p>\n","protected":false},"author":6,"featured_media":973,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[649],"tags":[],"class_list":["post-2685","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nach-der-entbindung-wochenbett"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2685","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2685"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2685\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/973"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2685"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2685"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.moltexbaby.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2685"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}